Wärmepumpentrockner Test – Das sollte bei einem Kauf beachtet werden

Ein Wäschetrockner ist schon lange nicht mehr gleich Wäschetrockner. Es gibt inzwischen verschiedene Techniken, allerdings hat dabei eine die Nase besonders weit vorne. Im schlimmsten Fall, wenn man sich mit der Technik gar nicht auskennt, erwischt man einen Stromfresser, der der Umwelt nicht gut tun wird. Normalmodelle der Energieklasse C verbrauchen um die 4kWh, was heißt, dass jeder Trockengang einen Euro kostet. Trockner der Energieklasse A verbrauchen viel weniger.

Man sollte vor einem Kauf erst mal wissen, welche Möglichkeiten man überhaupt hat. Ablufttrockner zum Beispiel leiten die verbrauchte Luft nach Außen und brauchen demnach einen eigenen Anschluss nach draußen, was nicht immer so einfach zu realisieren ist. Viele Besitzer von Eigenheimen kaufen einen solchen Trockner, allerdings gibt es inzwischen wirklich viel bessere Modelle. Kondenstrockner sind ebenfalls noch recht beliebt und geben ihre Wärme in den Raum ab, in dem sie eben stehen. Es gibt keine abgesonderte Abluftvorrichtung und demnach sind sie auch fast überall einsetzbar. Selbst in Mietwohnungen kann man diese einsetzen und seine Kleider somit schnell und effektiv trocknen. Das Manko hierbei ist, dass sie viel zu viel Strom fressen. Die neusten Geräte auf dem Markt sind die Wärmepumpentrockner, die mit einer Wärmepumpe arbeiten, wie der Name schon verrät. Diese nutzen einen Teil der erzeugten Abwärme für das nächste Trocknen und das spart jede Menge Energie. Das größte Problem hierbei ist, dass sie in der Anschaffung ein bisschen mehr Geld kosten als herkömmliche Kondenstrockner. Dieses Geld wird man sich aber schnell wieder einsparen, wenn man den Trockner einige Male benutzt hat, da man enorm viel Energie spart. Natürlich spart man in der Anschaffung erst mal ein wenig Geld, allerdings wird man genau dieses Geld dann später zahlen müssen, wenn man die ganze Energie verbraucht. Wenn man es mal langfristig durchrechnet, wird sich die Investition aber auf jeden Fall lohnen, da billige Trockner doppelt so teuer sind. Wenn man einen Kostenvergleich aufstellt, sollte man immer davon ausgehen, dass man die Maschine rund 160 Mal im Jahr verwendet. Der Schwerpunkt liegt meistens auf Schranktrocken und das ist der stromärmste Modus. Dann kann man sich besonders gut ausrechnen, was man im Jahr genau an Stromkosten ausgeben und auch einsparen würde. Die Wärmepumpentrockner Tests kann man dann herannehmen, um sich zu überlegen, ob man einen teuren oder einen günstigen Trockner kauft.

Auch interessant...

Die beste Unterwäsche für Männer

Mallorca Fincavermietung - Welcher Anbieter ist gut?

Bad Fliesen

Die besten Styling Tipps und Trends

Das sind die Modetrends 2017 – Mode für mollige Frauen

Smartphones und ihre Suchtgefahr

So richtet man sich sein Badezimmer der Träume ein

URBAN CLASSICS SHOP

League of Legends Guide

Schnelle Pralinen mit dem Thermomix

Warum immer mehr Männer Sportwagen kaufen

Zimmerpflanzen richtig pflegen

So kann man Geld sparen