Smartphones und ihre Suchtgefahr

Für die meisten Menschen gehört das Smartphone inzwischen zu ihrem ganz normalen Leben dazu und es ist kaum mehr wegdenkbar. Es ist der ständige Begleiter und kann dank der schönen Cases auch noch individuell nach jedem Geschmack angepasst werden.
Manche Menschen legen ihr Handy nicht mal im Bett oder unter der Dusche aus der Hand. Die Sucht nach Handys ist jedoch noch weitgehend unerforscht und als Krankheit auch so nicht gelistet. Jeder kennt es: Ständig und immer noch mal schnell auf das Smartphone schauen oder dauernd telefonieren. Aber auch wer sich im Bus oder in der Bahn umsieht, wird schnell merken, dass die meisten Menschen einfach nur noch auf das Smartphone glotzen und sich kaum mehr einer unterhält. Aber ist man schon suchtgefährdet, wenn man das Smartphone ständig scannt? Generell kann man sagen, dass es einen sehr hohen Suchtcharakter besitzt und vor allem auch einen erschreckend hohen. Wenn das Handy den Alltag von jemandem beeinflusst, hat derjenige auch automatisch viele virtuelle Kontakte und verstärkte Entzugserscheinungen, wenn man mal nicht online sein kann. Immer wieder machen sich Verbände dafür stark, dass die Abhängigkeit von Medien als Suchterkrankung anerkannt wird und wenn jemand bei Tag und Nacht immer wieder zum Smartphone greift, um Nachrichten zu beantworten, verändert das die Kommunikation mit der realen Welt und es hat demnach auch einen erheblichen Einfluss auf das eigene Verhalten, was generell nie gut ist und sich früher oder später negativ auswirken wird. Fast 72 Prozent der 12-19-Jährigen haben ein Smartphone und mindestens 80 Mal am Tag wird das Gerät aktiviert. Es muss aber auch davor gewarnt werden, dass man zu schnell von einer Sucht spricht. Das ist nämlich auch nicht so. Handys sind eine Nutzungsvariante für Virtualität und demnach kann man auch sagen, dass die Suchtgefahr genauso hoch ist wie eine Flasche Bier, für die sich ein Nutzer entscheidet. Zudem können Handys wirklich große Vorteile mitbringen und Menschen in Notfällen das Leben retten. Demnach sollte jeder ein Smartphone besitzen aber vielleicht einfach mal darüber nachdenken, ob man es wirklich so oft in die Hand nehmen muss oder sich mal mehr mit seiner wirklichen Umwelt beschäftigt. Dann ist der Gebrauch auch gar nicht mehr bedenklich oder schlimm.

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