Warum immer mehr Männer Sportwagen kaufen

Veröffentlicht von Admin4Warum immer mehr Männer Sportwagen kaufen

Die Sportwagenvermietung München geht gut, denn immer mehr Männer wollen sich einen Sportwagen leisten und probieren vorher fleißig aus. Diese Entscheidung ist nicht immer einfach, weil es eine so große Auswahl gibt, dass man kaum mehr einen Überblick behalten kann. Porsche, BMW oder Mercedes – wenn man den Beat anschmeißt und die Kraft des Autos spürt, bekommt jeder Mann Herzrasen.

Meistens fahren Männer im Alltag Autos, die zur Familie passen. In einem Porsche bekommt man keinen Kinderwagen unter, jedoch stehen die Sportwagen dann in der Garage und werden ausgepackt, wenn die Sonne scheint und das Wetter gut ist. Wenn man ein abgezahltes Haus in einer Vorort Gemeinde besitzt, ist es generell kein Problem ein teures Auto unterzubringen, weil man dann auch genug Platz hat. Ein gutes Auto muss teuer, laut, protzig und wuchtig sein. Damit fährt aber keiner ins Büro oder zu den Schwiegereltern. Wenn sich Männer zwischen 40 und 60 solche Autos kaufen, dann denken viele, dass es sich um eine Lebenskrise handelt, allerdings ist dies oft gar nicht so. Ganz im Gegenteil. Man schaut dann öfter auf sein Konto und erkennt irgendwann, dass man sich seinen Traum endlich erfüllen kann. Früher hieß es immer, dass Männer ab 60 Porsche fahren, allerdings muss das nicht mehr sein, denn inzwischen fahren auch schon 30- oder 35-Jährige den Porsche. Bei der Entscheidung welches Auto der 2.Wagen wird, muss man sich aber große Gedanken machen, weil dies eine langfristige Entscheidung darstellt. Außerhalb der Städte findet man auch oft Mustangs mit breiten Reifen und tollen Anlagen, mit denen man mindestens genauso gut angeben kann. Bei manchen Frauen kommen diese Modelle sogar besser an, weil sie für noch mehr Männlichkeit stehen. In der Großstadt ist es aber eher so, dass der Maserati in Gelb bevorzugt wird. Dieser ist sehr männlich und bringt eine sehr elegante Linienführung mit sich. Einmal im Leben muss man dann eben mal alle Tabus brechen und sich auch mal etwas gönnen. Bei Kollegen kommen solche Autos oft gut an, wenn man nicht zu sehr damit herumprahlt. Die Sportkumpels im Training werden es mit Sicherheit auch gut finden. Generell lohnt sich so eine Investition aber nur, wenn man dies selbst auch wirklich möchte. Wenn man es lediglich tut ,um sich damit zu brüsten, dann sollte man besser verzichten, weil es einen dann selbst nicht dauerhaft glücklich machen wird.

Schnelle Pralinen mit dem Thermomix

Veröffentlicht von Admin4Schnelle Pralinen mit dem Thermomix

Kennen Sie das? Sie gönnen sich eine Schachtel Pralinen, packen sie voller Vorfreude aus und müssen dann feststellen, dass Sie die Hälfte der Sorten nicht mögen? Das ist ärgerlich, zumal Pralinen ziemlich kostspielig sein können. 
Die gute Nachricht ist: Das muss nicht sein! Pralinen selber machen ist nicht schwer und Pralinen selber machen mit dem Thermomix, ist ein Kinderspiel. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, Sie können die Schokokunstwerke mithilfe von Dekoration der jeweiligen Jahreszeit anpassen und an Weihnachten beispielsweise an Freunde und Bekannte verschenken. Dadurch haben Sie immer ein schönes Geschenk oder Mitbringsel zur Hand, das Ihren Geldbeutel schont, aber sehr persönlich ist und bei den Beschenkten sicher gut ankommt.
Heute stellen wir Ihnen drei Basis Rezepte vor, die Sie nach Herzenslust variieren können.

Nougat Pralinen
Zutatenliste für ca. 45 Stück
100 Gramm Vollmilch Schokolade
100 Gramm Zartbitter Schokolade
250 Gramm Haselnuss Nougat

Zubereitung im Thermomix:
Die Schokoladen und den Nougat in den Thermomix geben und 5 Sekunden lang bei Stufe 5 zerkleinern. Die Masse dann bei 50 Grad für 3 Minuten auf Stufe 3 schmelzen lassen. Anschließend in eine Silikonform Ihrer Wahl füllen und ca. 2 Stunden lang im Kühlschrank auskühlen lassen.
Varianten: Die Zutatenliste können Sie natürlich variieren und ergänzen. Einen schönen Farbeffekt gibt es zum Beispiel, wenn Sie statt der Vollmilch Schokolade einmal weiße Schokolade nehmen. Auch das Zumischen von etwas Krokant macht aus dieser einfachen Praline gleich etwas Besonderes. Einen ganz edlen Touch verleihen Sie den Gaumenschmeichlern, wenn Sie ein bisschen Blattgold auf den einzelnen Pralinen verteilen.

Rocher Pralinen
Zutatenliste für ca. 50 Stück
300 Gramm Vollmilchschokolade
100 Gramm Zartbitterschokolade
40 Gramm Palmin oder Kokosfett
12 Rocher Kugeln
50 Haselnuss Hälften

Zubereitung im Thermomix:
Die Schokolade in den Thermomix geben und 5 Sekunden lang auf Stufe 8 zerkleinern. Die Rocher Kugeln und das Fett hinzugeben und das Ganze 8 Sekunden lang auf Stufe 5 zerkleinern. Anschließend die Masse 3 Minuten lang bei 50 Grad auf Stufe 1 zerschmelzen lassen. Die Pralinenförmchen zu zwei Dritteln mit der Masse befüllen. Als Hingucker kommen nun die Haselnuss Hälften (oder Mandeln, oder auch Walnüsse) ins Spiel. Eine Hälfte in jedes der Förmchen geben und vorsichtig ein wenig in die Masse eindrücken. Je nach Geschmack kann die Nuss noch zu sehen sein oder vollständig in der Praline verschwinden. Die Pralinen wieder für ca. 2 Stunden im Kühlschrank auskühlen lassen. 

Schokokugeln mit Schwips
Zutatenliste für ca. 20 Stück
100 Gramm Vollmilchkuvertüre
70 Gramm Löffelbiskuits
40 ML Williams Christbirne 
20 Gramm Butter
2 Päckchen Vanillezucker
1 TL Back Kakao

Zubereitung im Thermomix:
Die Kuvertüre ein wenig zerkleinern und in den Thermomix geben. Auf Stufe 10 das Ganze 10 Sekunden lang sehr fein zerkleinern. Anschließend die zerkleinerte Masse bei 50 Grad auf Stufe 1 für 3 Minuten schmelzen lassen. Das Löffelbiskuit zerbröselt in den Thermomix geben, nach und nach den Schnaps (hier geht natürlich auch ein Likör) und die Butter hinzugeben und alles für 30 Sekunden auf der Teigstufe verkneten.
Die entstandene Masse jetzt in ein kleines Gefäß umfüllen und ca. 1 Stunde lang im Kühlschrank auskühlen lassen. Aus der gekühlten Masse dann mithilfe eines Teelöffels ungefähr 20 gleichgroße Kugeln formen. Den Vanillezucker mit dem Back Kakao in einem Teller vermengen und die Kugeln darin wälzen, bis sie rundum schön bedeckt sind.
Je öfter Sie die Pralinen selbst machen, umso mehr Variationsmöglichkeiten werden Ihnen einfallen. Erlaubt ist, was gefällt und vor allem schmeckt. Probieren Sie es aus, Ihr Umfeld wird Ihnen sicher gerne als Testgrupp zur Verfügung stehen.

League of Legends Guide

Veröffentlicht von Admin1League of Legends Guide

Aller Anfang ist schwer und vor allem bei League of Legends, dem Action Rollen Spiel, muss man ein großes Durchhaltevermögen haben. Mit einem gewissen Anfänger Wissen und etwas Übung wird man aber recht schnell reinkommen.

League of Legends ist eines der beliebtesten Action Rollenspiele, das verschiedene Strategien erfordert und deshalb braucht man auch ein bisschen Denkvermögen und kann nicht unsinnig herumballern, wie bei vielen anderen bekannten Spielen. Genau das macht es aber gerade so spannend. Durch League of Legends Riot Points kann man sich diverse Charaktere schneller freischalten, allerdings ist dies nicht zwingend notwendig, um das Spiel erfolgreich zu spielen. Man muss demnach keinen Cent investieren, um hier in die Top 10 zu gelangen. Damit man in dem Schlachtgetümmel nicht untergeht, muss man die Spiel-Basics kennen und sich diese verinnerlichen. League of Legends basiert auf dem Prinzip von Warcraft 3 Mod Defense. Zwei Teams, die aus 3-5 Spielern bestehen, treten immer gegeneinander an und bekämpfen sich. Man muss dabei das gegnerische Hauptgebäude stürmen und den Nexus töten. Es stehen einem stets Vasallen, also computergesteuerte Einheiten zur Verfügung, die einem beim Kampf helfen werden. Diese erscheinen in regelmäßigen Abständen am eigenen Nexus und machen sich dann aber ganz alleine auf den Weg in den Kampf. Als LoL Spieler hat man die Möglichkeit in die Rolle eines Champions zu schlüpfen, der 5 Spezialkräfte hat. Mit seinem Team muss man dann versuchen die Vasallen und das gegnerische Team zu überlisten, dass man in das Hauptgebäude eindringen kann. Die größte Herausforderung besteht darin, gerade die Champions so einzusetzen, dass man davon profitiert und das Team gewinnt. Durch das Töten von Vasallen wird man immer Erfahrungspunkte gewinnen, die einen stärker machen. Man steigt dann nach und nach in den Levels auf und wird automatisch besser. Durch viel Übung kommt man recht schnell ins Spiel rein und kann sich entfalten. Mit aufsteigendem Level bekommt man auch Spezialfähigkeiten und höhere Lebenspunkte. Wenn das Spiel dann rum ist, beginnt man in der nächsten Runde wieder von vorne. Man bekommt zudem Gold, wenn man Türme zerstört und damit kann man sich dann seine eigene Basis kaufen. Hiermit hat man dann auch Lebenskraft und Angriffsstärke, die irgendwann mal super wichtig werden. Ehe man eine Partie beginnt, muss man erst mal den passenden Champion finden. Hierzu sollte man sich die einzelnen Profile genau anschauen, allerdings stehen einem erst mal sowieso nur zehn von 60 Champions zur Verfügung. Demnach ist die Auswahl nicht ganz so groß. Der Pool an an Champions ändert sich aber auch jede Woche, sodass man nicht immer nur mit den gleichen Charakteren spielen muss, sondern wechseln kann. Hier Handyguthaben aufladen.

Mallorca Fincavermietung - Welcher Anbieter ist gut?

Veröffentlicht von Admin3Mallorca Fincavermietung - Welcher Anbieter ist gut?

Wer auf der Suche nach einer Finca auf Mallorca ist, der hat eine recht große Auswahl, sollte allerdings auch nicht das erstbeste Angebot annehmen. Je größer das Angebot, umso schwieriger wird die Entscheidung und umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass das beste Angebot doch noch übersehen wird. Mallorca Fincavermietung ist unwahrscheinlich beliebt und deshalb sollte man sich bei Interesse früh genug auf die Suche nach der passenden Unterkunft machen. Wenn man diese dann gefunden hat, geht es darum, seinen Urlaub so schön es geht zu gestalten. Hierzu sollte man sich über die Gegebenheiten auf der Insel schlau machen. Es gibt immer wieder viele Plätze, die man sicher nicht kennt, die aber einen Besuch wert sind.

Für Morgenschwimmer ist zum Beispiel Calo des Moro bei Llombarts besonders gut geeignet. Einheimische baden hier besonders gerne und weil keiner möchte, dass hier viele Touristen auflaufen, haben Eiheimische alle Wegweiser abmontiert. Es kann also sein, dass man hier ein bisschen länger suchen muss. Wer sich dennoch durchfragt und es schafft, zu diesem Mini Paradies zu gelangen, der wird mit sauberem Wasser belohnt. Aufgrund der geschützten Lage treibt hier nämlich kein Abfall rein und auch Quallen findet man nur selten. Bei Mirador es Colomer denkt man, dass man am Ende der Welt angekommen ist. Das Cap de Mormentor ragt im Norden der Insel ins Wasser und der Feld bricht dann steil ins Meer ab.

Der Mirador de Colomer ist ein kurzer Klippenweg, der zwei grandiose Aussichtspunkte miteinander verbindet. Man kann von hier in mehr als 200 Meter in die Tiefe schauen und auch Menorca kann man von hier aus sehen. Randa ist ein weiterer Orientierungspunkt. Der gut 500 Meter hohe Tafelberg wird einen direkt an Ziel leiten und man ist schließlich auf der Inselmitte. Von der Klosteranlage kann man sich einen guten Blick über die gesamte Insel verschaffen. Die Bucht von Palma, die Bergketten und das Cap de Mormentor – hier sieht man wirklich alles.

Deja ist ebenfalls einen Besuch wert. Hier ist der höchste Punkt des Dorfzentrums und vor allem am Abend kann man hier ein paar schöne Stunden verbringen und den einzigartigen Panoramablick genießen. Aber auch die Bar sa Punteta sollte man nicht auslassen. Diese befindet sich unter einem Felsvorsprung und bei Sonnenuntergang ist es einfach traumhaft. Gegen 20:30 Uhr schließt der Laden leider schon.

Bad Fliesen

Veröffentlicht von Admin2Bad Fliesen

badBad Fliesen sind die klassischen Belagsmaterialien für den Boden und die Wand. Insbesondere im Bad hat eigentlich jeder Fliesen, aber auch in der Küche eignet sich der gut zu säubernde Bodenbelag ungeheuer gut. Nach vielen Jahrhunderten, in denen der Bodenbelag eher als Deko genutzt wurde, ist er inzwischen in fast allen Häusern angekommen. Das hat vor allem was mit den besonders guten Eigenschaften zutun.

Inzwischen gibt es jede Menge Farben, Verlegmuster und Formen, sodass mit Sicherheit jeder etwas passendes finden wird. Die Eigenschaften wie die Beanspruchung und die Reinigungsfreundlichkeit sind nur wenige der Vorteile, die man hat, wenn man sich für die Fliese entscheidet. Im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Bodenbelages muss man sagen, dass im Vergleich zu Laminat und Parkett große Vorteile bestehen. Wand- und Bodenfliesen sind in fast allen Toiletten und Küchen zu finden. Die Oberfläche ist in den meisten Fällen glasiert. Draußen hingegen findet man meistens raue Varianten. Die Glasur sorgt dafür, dass die Oberfläche nicht beschädigt wird und kein Dreck eindringt. Je nach Oberflächenbeschaffenheit kann der Belag unheimlich leicht gereinigt werden. Glatte Fliesen lassen sich dabei am besten reinigen.

Die glänzende Variante hat aber leider den Nachteil, dass man Schmutz besonders schnell sieht. Dafür lassen sie sich aber auch noch einfacher und schneller reinigen. Bodenfliesen im Außen- und Innenbereich wurden schon immer als äußerst strapazierfähig angesehen. Im Freien wird man oft Feinstein finden, da diese Art noch unempfindlicher gegen fallende Gegenstände oder kratzende Beanspruchungen ist. Auch das Laufen mit dreckigen Schuhen wird der Fliese nichts anhaben können. Die Bodenfliesen werden immer in Gruppen unterteilt. Die Stufe 1 ist dabei die Stufe mit der geringsten Beanspruchungsgruppe. Wenn solche Varianten erworben werden, sollte man sie also höchstens an die Wand anbringen.

Bei der Gruppe 4 sieht es dann schon ganz anders aus. Hier darf der Boden dann auch mal stärker beansprucht werden. Für öffentliche Gebäude und Lokale würde dieser Belag schon ausreichen. Unglasierte Varianten bringen keine Gruppen mit sich. Fliesen sollten nur dann gekauft werden, wenn sie sowohl gefallen als auch eine gute Qualität bzw. eine hohe Beanspruchungsgruppe haben. Je nach Bedarf kann man aber auch auf Sonderangebote zurückgreifen. Hier muss man nur gucken, dass man ein paar Fliesen auf Vorrat kauft. Sollte mal etwas kaputt gehen, wird man genau dieses Modell nämlich nur noch schwer nachkaufen können.

Bei Wandfliesen kann dann schon eher auf das Design geachtet werden. Hier wird keine hohe Qualität benötigt. Sie werden meistens mit einer Fugenbreite von 3 mm verlegt. Wenn man Bodenfliesen verlegt, sollte man immer lesen, was der Hersteller angibt. Zu breite Fugen können schnell das Gesamtbild zerstören.